Nihal German University in Sudan

Kooperationen

Die Zusammenarbeit mit den beiden Partneruniversitäten wird auf der Grundlage eines Kooperationsvertrages erfolgen. Es sollen u.a. Koordinationsstellen an den drei Universitäten eingerichtet werden, die Art und Umfang der Zusammenarbeit konzipieren und organisieren.

 

Die Zusammenarbeit soll folgende Aspekte umfassen:

  • Die Aufbauphase, deren Schwerpunkt in der Entwicklung der Lehrinhalte und Personalstrukturen liegen wird, soll in enger Zusammenarbeit erfolgen.
  • Das Studienprogramm wird von deutscher und sudanesischer Seite erarbeitet werden, um allen Anforderungen deutscher und sudanesischer Universitätsabschlüsse ebenso wie internationalen Standards zu genügen. Ein gewisses Augenmerk liegt hierbei auf den Bologna-Kriterien.
  • Der Aufbau der Forschung soll durch die Partneruniversitäten unterstützt werden.
  • Die Partneruniversitäten streben an, der Nihal German University in Sudan die notwendige technische Unterstützung zukommen zu lassen. Auch Lehrpersonal soll, soweit möglich, erst einmal von deutscher Seite kommen. Sollten die Kapazitäten der Partneruniversitäten in dieser Hinsicht nicht ausreichen, werden sie die Nihal German University in Sudan bei der Suche nach qualifiziertem Personal an anderen deutschen Universitäten unterstützen.
  • Die Universitäten Konstanz und Bochum werden sich in Zusammenarbeit mit der Nihal German University in Sudan um die Qualitätssicherung der Lehre bemühen. Zusätzlich ist geplant, in diesem Bereich auch mit anderen deutschen Universitäten zu kooperieren.
  • Austauschprogramme sollen gemeinsam konzipiert werden, so daß die Studierenden der Nihal German University in Sudan einzelne Studienabschnitte in Deutschland absolvieren können und Studierende der Partneruniversitäten ebenfalls für ein Auslandssemester an der Nihal German University in Sudan studieren können.

 

Es soll ein Kuratorium sudanesischer und deutscher Persönlichkeiten aus Politik und Bildung eingerichtet werden.

Für die jeweiligen Fakultäten stehen auf deutscher Seite „Gründungsdekane“ und „Kooperationspartner“ der Partneruniversitäten. Jeder Gründungsdekan wird durch einen Kooperationspartner der jeweils anderen Universität unterstützt. Zusammen sollen sie die Lehrpläne für die Studiengänge entwickeln, Unterstützung beim Aufbau der Forschung leisten und bei den Rekrutierungsverfahren mitwirken.

 

Die Nihal German University in Sudan ist auf der Suche nach weiteren Kooperationspartnern und würde sich über Ideen, Vorschläge und über eine direkte Kontaktaufnahme von möglichen Interessenten sehr freuen.